MONTGOMERY T-Tubus Serie 5200 Implantat

Name: MONTGOMERY T-Tubus Serie 5200 Implantat Versandgewicht: ca. 90 g
Einheit: 1 St Implantat

Hersteller oder Anbieter: Bess Medizintechnik

Warengruppe: Medizinisch-technische Hilfsmittel » Praxisbedarf, Instrumente

Bestell-Nr. (PZN): 1559442
Hersteller-Artikelnummer: BMP 5200

Hilfsmittelnummer: 12.24.01.2001
Hilfsmittelkategorie: Hilfsmittel bei Tracheostoma und Laryngektomie » Atmungsorgane » Stimmersatzhilfen bei Laryngektomie

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Allgemeine Infos zu Ausführungen von Montgomery Safe-T-Tubus

Der Montgomery T-Tubus wird eingesetzt bei Patienten, die stenotische Verengungen der Trachea, Verletzungen der Tra-chea und / oder eine Trachealrekonstruktion aufweisen. Das T-förmige Produkt besteht aus einem intraluminalen (intra-trachealen) Tubus, verbunden mit einem rechtwinklig dazu stehenden extraluminalen Tubus. Der intraluminale Teil dient
sowohl der Aufrechterhaltung der Atemwege (Aufweiten von Stenosen) als auch der Schienung / Stützung der Trachea (Förderung der Wundheilung). Im Gegensatz zu normalen Tra-chealkanülen kann auch der Bereich oberhalb des Tracheosto-mas geschient werden. Auf dem extraluminalen Tubus befinden sich Rillen, die die Fixierung eines Silikonringes ermögli-chen. Durch diesen Ring wird die Aspiration des Tubus ver-hindert. Die Standardausführungen sind in unterschiedlichen Längen und Durchmessern lieferbar. Bei den pädiatrischen Ausführungen ist der extrakorporale Schenkel um 70° (Stan-dard 90°) abgewinkelt. Der Tubus kann durch einen Silikonstopfen verschlossen werden, welcher im Notfall einfach ent-fernt wird, so dass der Patient über den extraluminalen Schenkel beatmet werden kann. Außerdem ermöglicht er bei Bedarf die Absaugung der Trachea mit flexiblen Absaugkathe-tern. Die Variante Hebeler-Safety-Tubus ermöglicht durch einen integrierten aufblasbaren Ballon den oberen intrakor-poralen Schenkel zu verschließen, um so Fehlfunktionen des Kehlkopfes und Aspirationsgefahr bei Aufnahme von fester oder flüssiger Nahrung zu vermeiden. Zusätzlich sind noch Varianten mit innenliegenden Kanülen erhältlich.

Üblicherweise wird der T-Tubus stationär und intraoperativ nach einer chirurgischen Behandlung der Trachea bzw. im Anschluß an eine Tracheotomie eingesetzt. Der T-Tubus wird vom Patienten i.d.R. über einen längeren Zeitraum getragen, zum Teil dauerhaft. In diesen Fällen ist der T-Tubus von Zeit zu Zeit ambulant zu ersetzen; vergleichbar einer Tra-chealkanüle, die ja ebenfalls in gewissen Abständen gewech-selt werden muss. Ein Wechsel durch den Patienten ist i.d.R.
nicht möglich.
Die Produktart zu diesem Produkt wird noch erstellt.